Kennst du das auch? Am Ende des Monats überrascht die Strom- oder Heizkostenabrechnung im Büro immer wieder. Dabei kann man gerade dort mit wenig Aufwand viel Energie sparen. Das schont den Geldbeutel und sorgt für ein angenehmeres Arbeitsumfeld. Hier gibt’s praktische Tipps, wie du das in deinem Büroalltag umsetzen kannst.
Eine der größten Stromfresser im Büro ist die Beleuchtung, besonders wenn den ganzen Tag die Lampen an sind. Setz auf LED-Leuchten, die hell sind aber wenig Energie brauchen. Tageslicht solltest du immer voll ausnutzen – plane Schreibtische in der Nähe von Fenstern und verzichte möglichst auf Vorhänge, die viel Licht schlucken. Bewegungsmelder sind auch eine feine Sache, damit Räume nicht unnötig beleuchtet bleiben.
Wenn du individuell die Helligkeit regeln kannst, vermeidest du, dass Räume zu grell oder zu dunkel sind. Das wirkt sich positiv auf deine Konzentration und das Wohlbefinden aus.
Im Winter wird’m Büro schnell warm, heizt man aber zu viel oder zu lang, steigt der Verbrauch kräftig an. Eine gute Regel: Wenn niemand im Raum ist, runter mit der Heizung! Thermostate helfen, die Raumtemperatur genau einzustellen und nicht überzubheizen. Denn jeder Grad weniger spart bis zu 6 % Energie.
Evtl. lohnt sich eine Investition in eine moderne Heizanlage oder Fenster mit guter Dämmung. Das hält die Wärme drinnen und kühlt im Sommer gleichzeitig besser.
Denk auch an kleine Dinge: Türen und Fenster sollten richtig schließen, und Zugluft lässt sich mit Dichtungen gut verhindern. So verlierst du keine Wärme unnötig.
Wer seinen Energieverbrauch im Büro im Blick hat, kann oft schon mit einfachen Maßnahmen viel bewirken. Und sind wir mal ehrlich: Weniger Energieverbrauch schont nicht nur die Umwelt, sondern macht auch den Chef glücklich. Also ran an die Umsetzung und mach dein Büro smarter und nachhaltiger!
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