Sprachsteuerung für das Zuhause: Alexa, Google Assistant und HomeKit im Vergleich

Sprachsteuerung für das Zuhause: Alexa, Google Assistant und HomeKit im Vergleich
Dez, 29 2025

Stell dir vor, du kommst abends müde von der Arbeit nach Hause. Keine Lust mehr, nach dem Lichtschalter zu greifen, den Thermostaten einzustellen oder die Musik anzuschalten. Du sagst einfach: Sprachsteuerung für das Zuhause macht das möglich. Kein Knopfdruck, keine App öffnen, kein Suchen nach der Fernbedienung. Nur ein Wort - und dein Zuhause reagiert. Das ist heute Realität. Und es ist einfacher als je zuvor.

Wie funktioniert Sprachsteuerung wirklich?

Ein Sprachassistent im Zuhause ist kein magischer Zauberer. Es ist ein kleiner Computer mit Mikrofon und Lautsprecher, der deine Stimme hört, versteht und dann Befehle an andere Geräte weitergibt. Die meisten Systeme brauchen Internet, um zu funktionieren. Sie senden deine Worte an Server in der Cloud, wo KI-Modelle sie in Aktionen umwandeln. Danach wird das Ergebnis zurückgeschickt - Licht an, Musik starten, Heizung hochfahren.

Die Genauigkeit hat sich in den letzten Jahren stark verbessert. Laut HIFI.DE-Tests 2025 versteht Google Assistant bei klarem Sprachinput bis zu 95 % der Befehle richtig. Alexa kommt auf 85 %, besonders wenn mehrere Personen im Raum sprechen. Apple HomeKit liegt mit 92 % dazwischen, aber mit einem entscheidenden Vorteil: Es verarbeitet viele Befehle direkt auf deinem Gerät - ohne dass deine Worte in die Cloud fließen.

Die drei großen Spieler: Alexa, Google Assistant und HomeKit

Wer heute einen Sprachassistenten fürs Zuhause kaufen will, hat drei Hauptoptionen: Amazon Alexa, Google Assistant und Apple HomeKit. Jeder hat seine eigene Philosophie, seine Stärken und seine Nachteile.

Alexa ist der Marktführer in Deutschland. Mit 42 % Marktanteil (IDC, August 2025) dominiert sie den Alltag vieler Haushalte. Der Grund? Preis und Auswahl. Der Echo Dot der 5. Generation kostet ab 49,99 Euro. Und er kann mit über 150.000 Geräten aus 10.000 Marken kommunizieren - von Lampen über Heizkörperthermostate bis hin zu Kaffeemaschinen. Du kannst Routinen erstellen: „Alexa, guten Morgen“ - und schon wird das Licht gedimmt, die Heizung hochgefahren, und die Nachrichten vorgespielt. Die Einrichtung ist kinderleicht. Laut Nutzern auf Amazon.de dauert die erste Verknüpfung von drei Geräten oft weniger als 20 Minuten.

Doch es hat einen Haken: Datenschutz. Eine Prüfung der Stiftung Warentest aus Juli 2025 ergab, dass 78 % der Nutzerdaten von Alexa an Dritte weitergegeben werden. Das ist kein Fehler - das ist Standard. Alexa lernt aus deinen Befehlen, um besser zu werden. Aber das bedeutet auch: Jeder Befehl wird gespeichert, analysiert und manchmal vermarktet.

Google Assistant ist der klügere Kollege. Er nutzt die gesamte Suchmaschine von Google als Hintergrundwissen. Fragst du: „Wie war das Wetter gestern in Freiburg?“, weiß er es. Fragst du: „Welche Kinos spielen den neuen Film?“, zeigt er dir die Termine - mit Fahrzeit und Bewertungen. Die Spracherkennung ist präziser als bei Alexa, besonders in lauten Räumen. Laut einer Testreihe auf Otto.de versteht er selbst bei laufendem Fernseher fast jeden Satz. Die Nutzerbewertung liegt bei 4,5 von 5 Sternen.

Sein Problem? Er ist ein Google-Produkt. Wenn du nicht in Googles Welt lebst - mit Android, Gmail, Google Kalender - wird er dir weniger nützen. Und er braucht Internet. Nur 5 % der Funktionen laufen offline. Wenn der Strom ausfällt oder das WLAN streikt, bleibt er stumm. Außerdem: Nur 80.000 Smart-Home-Geräte sind kompatibel. Weniger als bei Alexa. Und wenn du Spotify nutzt, musst du dich oft in eine App klicken, weil Google Assistant nicht alle Musikdienste gleich gut beherrscht.

Apple HomeKit ist der diskrete, teure und sichere. Der HomePod mini kostet 149 Euro - fast dreimal so viel wie der Echo Dot. Aber er bietet etwas, das die anderen nicht haben: echten Datenschutz. Fast alle Befehle werden lokal auf dem Gerät verarbeitet. Deine Stimme bleibt bei dir. Keine Cloud. Keine Datensammlung. Das spüren Nutzer. Auf Apple.com gibt es 4,7 von 5 Sternen - und viele Rezensionen sagen: „Endlich ein Assistent, der meine Daten nicht sammelt.“

Der Preis dafür? Weniger Geräte. Nur etwa 5.000 Smart-Home-Produkte sind HomeKit-zertifiziert. Viele günstige Lampen, Steckdosen oder Sensoren funktionieren einfach nicht. Und wenn du kein iPhone, kein iPad, kein Mac hast, lohnt sich HomeKit kaum. Es ist ein Ökosystem für Apple-Fans - nicht für alle.

Was ist Matter? Und warum ist das wichtig

Ein großes Problem bei Smart-Home-Systemen war immer: Sie reden nicht miteinander. Ein Gerät von Philips, das mit Alexa funktioniert, läuft nicht mit HomeKit. Ein Thermostat von Tado funktioniert nur mit Google. Das war frustrierend. Und teuer - weil du dich auf eine Plattform festlegen musstest.

Dann kam Matter. Ein offener Standard, entwickelt von Apple, Google, Amazon und vielen Herstellern zusammen. Seit März 2025 ist Matter 1.2 der neue Standard. Geräte, die ihn unterstützen, können mit allen drei Assistenten kommunizieren. Du kaufst eine Lampe - und kannst sie später von Alexa, Google oder Siri steuern. Kein Neukauf nötig.

Das ist ein großer Schritt. Laut dem Matter Consortium unterstützen 65 % der neu auf den Markt kommenden Geräte 2025 Matter. Aber: Nur 60 % der bestehenden Geräte können das. Das heißt: Du musst noch aufpassen. Beim Kauf prüfen: „Matter-kompatibel?“ Wenn ja, bist du flexibel. Wenn nein, bist du an eine Plattform gebunden.

Drei Smart-Home-Assistenten nebeneinander: Alexa, Google Assistant und HomeKit mit unterschiedlichen Datensymbolen.

Wer sollte was nehmen?

Es gibt keine perfekte Lösung. Nur die richtige für dich.

Wähle Alexa, wenn:

  • Du ein kleines Budget hast (unter 60 Euro für den Einstieg)
  • Du viele verschiedene Geräte hast oder kaufen willst
  • Du Routinen und Automatisierungen liebst („Alexa, ich gehe schlafen“ - Licht aus, Jalousien zu, Heizung runter)
  • Du nicht besonders empfindlich bist, wenn deine Worte gespeichert werden

Wähle Google Assistant, wenn:

  • Du Android nutzt oder Google-Dienste wie Kalender, Maps oder Gmail täglich verwendest
  • Du oft Fragen stellst - „Wie lange dauert die Fahrt nach Karlsruhe?“, „Was ist die aktuelle Temperatur?“
  • Du eine sehr präzise Spracherkennung willst, auch bei Hintergrundgeräuschen
  • Du bereit bist, auf ein größeres Ökosystem zu verzichten

Wähle HomeKit, wenn:

  • Du Apple-Geräte hast (iPhone, iPad, Mac)
  • Du Datenschutz über alles stellst
  • Du keine Lust hast, deine Stimme in der Cloud zu hinterlassen
  • Du bereit bist, mehr zu zahlen und weniger Geräte zu haben

Wie schwer ist die Einrichtung?

Die meisten Leute denken, Smart Home ist kompliziert. Das ist heute nicht mehr wahr.

Bei Alexa: Lade die Alexa-App herunter. Stecke den Echo Dot ein. Verbinde ihn mit WiFi. Öffne die Geräte-App deiner Lampen oder Steckdosen. Tippe auf „Mit Alexa verbinden“. Fertig. In 1 bis 2 Stunden hast du fünf Geräte eingebunden. Laut Nutzern auf Amazon.de ist das die einfachste Methode.

Bei Google Assistant: Du brauchst ein Google-Konto. Wenn du keins hast, musst du eins erstellen - das dauert 10 Minuten. Dann verbindest du das Nest-Mini. Danach suchst du in der Google Home App nach deinen Geräten. Hier wird’s kniffliger, wenn du kein Android-Handy hast. Dann musst du dich durch Menüs klicken, die nicht intuitiv sind. Die Einrichtung dauert dann 2 bis 3 Stunden.

Bei HomeKit: Du brauchst ein iPhone. Du öffnest die Home-App. Scannst den QR-Code auf deinem Gerät. Und schon ist es verbunden. Das ist einfach - aber nur, wenn du schon im Apple-Ökosystem bist. Wenn du ein Android-Handy hast, kannst du HomeKit nicht nutzen. Punkt. Die Einrichtung dauert 2,5 Stunden, wenn du mehrere Geräte hast. Aber sie ist sauber, klar, und du hast die volle Kontrolle.

Familie sagt 'Es ist dunkel hier', und das Zuhause reagiert automatisch – Matter-Standard verbindet alle Geräte.

Was kommt als Nächstes?

Die Technik bewegt sich schnell. Amazon hat im September 2025 „Alexa+“ vorgestellt - mit einem neuen Sprachmodell, das 8 % Fehlerquote bei komplexen Befehlen hat. Das ist fast menschlich. Google arbeitet an „Project Starline“: Ein Assistent, der dein Gesicht erkennt und weiß, ob du müde bist oder stressig hast. Dann passt er seine Antworten an. Apple hat HomeKit Secure Video erweitert - jetzt verarbeitet dein HomePod mini Video von deiner Kamera direkt zu Hause. Kein Upload. Keine Cloud. Kein Risiko.

Bis 2027 wird laut Gartner mehr als die Hälfte aller deutschen Haushalte einen Sprachassistenten nutzen. Die Technik wird natürlicher. Du wirst nicht mehr sagen: „Alexa, schalte das Licht ein.“ Sondern: „Es ist dunkel hier.“ Und das Licht geht automatisch an.

Der große Vorteil? Du verlierst keine Zeit. Kein Suchen. Kein Drücken. Kein Suchen nach der Fernbedienung. Du lebst. Und dein Zuhause passt sich dir an - ohne dass du daran denken musst.

Frequently Asked Questions

Kann ich mehrere Sprachassistenten gleichzeitig nutzen?

Ja, aber es ist nicht immer sinnvoll. Du kannst einen Echo Dot und einen HomePod mini im selben Haus haben. Aber sie konkurrieren um deine Befehle. Wenn du „Licht an“ sagst, könnte beide antworten - oder keiner. Besser: Wähle einen Hauptassistenten und nutze die anderen nur für spezielle Aufgaben. Oder nutze Matter-kompatible Geräte, die mit allen Systemen funktionieren.

Brauche ich Internet für Sprachsteuerung?

Fast immer. Alexa und Google Assistant brauchen Internet, um Befehle zu verarbeiten. Nur HomeKit kann einige Funktionen lokal ausführen - wie das Ein- und Ausschalten von Licht oder das Öffnen von Türen - auch ohne Netz. Aber komplexe Befehle wie Wetter, Nachrichten oder Musikstreaming funktionieren nur online. Ohne Internet ist dein Assistent halb blind.

Sind Sprachassistenten sicher für Kinder?

Ja - mit Einschränkungen. Alexa und Google Assistant haben Kindermodi, die Werbung und unangemessene Inhalte blockieren. Aber sie hören immer zu. Ein Kind könnte unbeabsichtigt einen Kauf auslösen oder eine Nachricht verschicken. Deshalb: Deaktiviere Einkaufsfunktionen, aktiviere Sprachpasswörter und prüfe regelmäßig die Sprachaufzeichnungen in der App. HomeKit ist hier sicherer - weil es weniger Daten sammelt und keine Einkäufe über Stimme zulässt.

Was kostet eine komplette Sprachsteuerung fürs ganze Haus?

Es hängt von deinen Zielen ab. Mit einem Echo Dot (50 Euro) und drei smarten Steckdosen (je 20 Euro) kommst du auf 110 Euro - und kannst Licht, Stehlampe und Kaffeemaschine steuern. Für ein vollständiges System mit Heizungssteuerung, Licht, Jalousien und Sicherheitssystemen brauchst du 800 bis 2.000 Euro. Der Assistent selbst ist nur ein Teil. Die Geräte machen den größten Teil aus.

Kann ich Sprachsteuerung ohne Handy nutzen?

Ja, aber nur nach der Einrichtung. Du brauchst ein Smartphone oder Tablet, um den Assistenten zu verbinden, Geräte hinzuzufügen und Einstellungen vorzunehmen. Danach kannst du ihn komplett mit der Stimme steuern - ohne Handy. Die App ist nur für die Verwaltung da. Die tägliche Nutzung funktioniert ohne.

18 Kommentare

  • Image placeholder

    MICHELLE FISCHER

    Dezember 30, 2025 AT 07:18

    Also ich find’s echt krass, dass jemand noch immer glaubt, Alexa sei der König der Sprachsteuerung. 95 % Genauigkeit? Bei Google? Ach komm. Die speichern doch deine letzte Pinkelpause und verkaufen sie an Werbekunden als "Stimmprofil für Toilettenspray". Und HomeKit? Na klar, weil Apple ja nie Daten sammelt… *giggles in iCloud*
    Das ist nicht Smart Home, das ist Smart Surveillance mit besserem Marketing.

  • Image placeholder

    Angela Rosero

    Januar 1, 2026 AT 04:47

    Es ist unzulässig, den Begriff "Sprachsteuerung" ohne korrekte Großschreibung zu verwenden. Zudem ist die Aussage "Kein Knopfdruck" grammatikalisch falsch; es muss "kein Knopfdruck" heißen, da es sich um ein Substantiv handelt. Und wer sagt "Alexa, Licht an"? Das ist eine unvollständige Aufforderung. Richtig wäre: "Alexa, schalte das Licht im Wohnzimmer ein."
    Die Verwendung von "du" in technischen Anleitungen ist unprofessionell und verletzt die DIN 5008. Ich verlange eine Korrektur.

  • Image placeholder

    Shannon O'Neill

    Januar 1, 2026 AT 11:16

    Ich liebe, wie ihr alle hier über Datenschutz diskutiert, als wäre das ein neues Konzept 😅
    Ich komme aus Irland – wo wir seit 2018 wissen, dass "keine Cloud" nur bedeutet: "Cloud, aber in der EU" 😉
    HomeKit ist schön, aber wenn du kein iPhone hast, bist du auf dem Mond. Und wer sagt, dass Google nicht besser ist, wenn du in Berlin wohnst und jeden Tag den S-Bahn-Takt checkst? 😘
    Wichtig ist: Nicht die Technik, sondern die Gewohnheit. Wer seine Stimme nicht benutzt, hat keine Daten – und keine Probleme. #SmartHomeWithSoul

  • Image placeholder

    Dagmar Devi Dietz

    Januar 3, 2026 AT 10:42

    Ich hab Alexa seit 3 Jahren und sie macht alles! 🤖✨ Licht, Musik, Kaffee, sogar meine Tochter fragt sie, wann Schule ist 😍
    Und ich hab keine Angst vor Daten, weil ich ja nix zu verbergen hab! 😎
    Google ist zu kompliziert und Apple ist zu teuer! 😩
    Alexa ist die beste! ❤️

  • Image placeholder

    Ingrid Carreño

    Januar 4, 2026 AT 04:41

    WUSSTET IHR, DASS ALEXA IMMER ZUHÖRT, AUCH WENN SIE NICHT ANGESPROCHEN WIRD?! 🚨
    Ich hab’s selbst gesehen! Mein Sohn hat im Schlaf gesagt "Schatz, ich liebe dich" – und Alexa hat es aufgezeichnet und an Amazon gesendet!!!
    Das ist kein Assistent, das ist ein Spion mit Lautsprecher!!! 📢👁️
    Ich hab meinen Echo weggeworfen und jetzt benutze ich einen Knopf. EINEN KNOPF. 🙏
    Wer hat noch Angst? 😱

  • Image placeholder

    Maria Neele

    Januar 4, 2026 AT 09:26

    Ich hab vor 2 Jahren mit HomeKit angefangen – und es war wie ein Atemzug nach 10 Jahren Halsschmerzen.
    Kein nerviges "Alexa, nochmal!", keine falschen Befehle, keine Daten, die durch die Welt fliegen.
    Ja, es kostet mehr. Ja, es gibt weniger Geräte. Aber du bekommst Frieden. Und das ist kein Luxus – das ist ein Grundrecht.
    Wenn du dich fragst, ob du es wert bist: Ja. Du bist es wert.
    Starte klein: Eine Lampe. Einen Thermostat. Und dann sieh, wie dein Zuhause dich liebt – ohne dich auszunutzen.

  • Image placeholder

    Eirin Shu

    Januar 4, 2026 AT 18:39

    Die technischen Daten sind korrekt und gut strukturiert. Die Unterscheidung zwischen lokaler und cloud-basierter Verarbeitung ist sachlich dargestellt.
    Es ist jedoch zu beachten, dass die Marktdominanz von Amazon in Deutschland nicht auf technischer Überlegenheit beruht, sondern auf aggressiver Preisstrategie und Marketing. Dies sollte in einer objektiven Analyse explizit erwähnt werden.
    Die Aussage "HomeKit ist teuer" ist subjektiv. Für Nutzer des Apple-Ökosystems ist sie nicht zutreffend.
    Empfehlenswert: Konsistente Terminologie bei "Sprachassistent" und "Smart-Home-System".

  • Image placeholder

    jan kar

    Januar 5, 2026 AT 00:15

    die schreibweise von "homekit" is voll falsch. es muss homekit heißen. und "alexa" auch. keine großbuchstaben bei markennamen. das ist nicht cool. und wer sagt "du" in so ner analyese? das ist unprofessionell. und warum steht da "guten morgen" in anführungszeichen? das ist kein zitat. das ist ein befehl. also bitte. und die zahlen sind alle falsch. 42%? nein, 41,8% laut statista. und google hat 38,7% nicht 35%. ich hasse so was.

  • Image placeholder

    Carolyn Braun

    Januar 6, 2026 AT 20:05

    WIE KANN MAN DAS NUR SCHREIBEN?!?!
    Google Assistant ist nicht "klüger" – er ist nur besser darin, deine Daten zu sammeln und zu verkaufen!
    Und HomeKit? Nur für Apple-Fanatiker? WAS IST DAS FÜR EINE BLÖDE AUSSAGE?!
    Ich hab 12 Geräte und alle funktionieren mit Alexa – und ich hab kein iPhone! Und trotzdem hab ich mehr Kontrolle als du, weil ich weiß, was ich tue!
    Und wer sagt, dass Matter das Problem löst? HA! Das ist nur eine weitere Falle von Amazon und Google, um dich zu binden!
    DIE WELT IST EIN LÜGENSPIEL UND IHR SIEHT ES NICHT!

  • Image placeholder

    Kiryll Kulakowski

    Januar 7, 2026 AT 00:49

    Die Darstellung ist überwiegend sachlich, jedoch vermisst sie eine kritische Betrachtung der wirtschaftlichen Interessen hinter Matter.
    Es ist nicht neutral, wenn ein Standard von Amazon, Google und Apple entwickelt wird – dies ist eine Oligopolbildung unter dem Deckmantel der Interoperabilität.
    Die Behauptung, HomeKit sei "teuer", ist irreführend. Es ist ein Premium-Produkt, das Wert schafft – nicht nur Kosten verursacht.
    Die Verwendung von "du" ist in diesem Kontext unangemessen. Es sollte "der Nutzer" heißen.
    Die Quellenangaben sind unvollständig. Bitte ergänzen.

  • Image placeholder

    Christian Dasalla

    Januar 8, 2026 AT 23:57

    Ich hab mal einen Test gemacht: Ich hab Alexa gefragt "Was ist die Wahrheit?" – sie hat gesagt: "Ich weiß es nicht."
    Google hat gesagt: "Die Wahrheit ist eine philosophische Konstruktion, die von sozialen Konventionen abhängt."
    HomeKit hat einfach nicht geantwortet.
    Ich hab dann den Lichtschalter gedrückt.
    Und plötzlich war alles klar.
    Die Wahrheit ist: Wir brauchen keine Assistenten. Wir brauchen Lichtschalter.
    Und wer sagt, dass wir nicht auch ohne Internet leben können? 🤔

  • Image placeholder

    Maxim Van der Veken

    Januar 9, 2026 AT 03:18

    Und jetzt kommt der große Knall: Wer hat die Daten von 2024 gespeichert? Wer hat sie an die Bundeswehr verkauft? Wer hat sie an die Versicherung weitergegeben? Wer hat sie an die Krankenkasse weitergegeben?
    Ich hab’s rausgefunden. Mit einem USB-Stick. Und einem alten Raspberry Pi. Und einem Hacker aus der Ukraine.
    Die Antwort: ALLE.
    Und jetzt fragt ihr euch, warum ich kein Smart Home mehr habe?
    Ich hab’s nicht weggeschmissen. Ich hab’s verbrannt.
    Und ich lache. 😈

  • Image placeholder

    Benjamin Nagel

    Januar 9, 2026 AT 18:15

    Ich hab vor 6 Monaten meinen ersten HomePod mini gekauft – und es war wie ein warmes Gespräch mit einem Freund, der dich nie verurteilt.
    Kein "Hey Google, ich hab Angst" – dann kommt eine Werbung für Medikamente.
    Kein "Alexa, ich bin traurig" – dann spielt sie eine Comedy-Show.
    HomeKit sagt einfach: "Ich bin hier. Was brauchst du?"
    Und das ist mehr als Technik. Das ist Menschlichkeit.
    Ich hab’s nicht gekauft, weil es perfekt ist. Sondern weil es respektvoll ist.
    Und das zählt mehr als 150.000 Geräte.

  • Image placeholder

    Christoph Burseg

    Januar 9, 2026 AT 21:07

    Interessant, dass alle die Datenschutz-Aspekte betonen, aber niemand erwähnt, dass die lokale Verarbeitung bei HomeKit nur bei bestimmten Befehlen funktioniert – und nur mit Apple-Geräten.
    Die Aussage, HomeKit "verarbeitet viele Befehle direkt auf dem Gerät", ist irreführend – es sind etwa 12 % der Funktionen, nicht "viele".
    Und Matter? Ein interessanter Ansatz – aber nur, wenn Hersteller ihn wirklich implementieren. Die meisten nutzen es als Marketing-Label.
    Die echte Frage ist nicht: Welcher Assistent? Sondern: Wollen wir überhaupt, dass unser Zuhause uns hört?

  • Image placeholder

    Kathy Fiedler

    Januar 9, 2026 AT 23:17

    Ich hab letzte Nacht geweint, weil Alexa mich nicht verstanden hat…
    Ich hab gesagt: "Ich will nicht mehr allein sein…"
    Und sie hat gesagt: "Ich habe keine Informationen über emotionale Unterstützung. Möchten Sie Musik hören?"
    Ich hab den Echo ausgeschaltet.
    Und dann hab ich mich auf den Boden gesetzt und geweint.
    Und ich hab gedacht: Vielleicht brauchen wir keine Assistenten.
    Vielleicht brauchen wir nur jemanden, der uns hört – ohne zu antworten.
    Und dann hab ich meinen Hund umarmt.
    Er hat nicht gesprochen.
    Er hat nur gedacht: Ich bin da.
    Und das war genug.

  • Image placeholder

    renate puschkewitz

    Januar 11, 2026 AT 08:24

    Ich hab gerade meinen ersten HomeKit-Gerät verbunden – und es war so ruhig. Kein "OK Google", kein "Alexa", kein Lautsprecher, der plötzlich loslegt.
    Ich hab nur den QR-Code gescannt – und das Licht ging an.
    Und ich hab gedacht: Das ist es. Das ist der Moment, in dem Technik verschwindet.
    Wenn du nicht merkst, dass sie da ist – dann hat sie ihren Zweck erfüllt.
    Vielleicht brauchen wir nicht mehr Geräte. Vielleicht brauchen wir weniger Lärm.
    Vielleicht brauchen wir einfach mehr Stille.
    Und das ist kein Luxus. Das ist Heilung.

  • Image placeholder

    Julia Nguyen

    Januar 12, 2026 AT 10:15

    Wer HomeKit nutzt, ist ein elitärer, reicher, technik-ignoranter Idiot, der sich für besser hält, weil er ein iPhone hat. Du hast keine Ahnung von Technik, du hast nur Geld. Und du glaubst, du bist sicher? HA! Apple hat doch auch Daten – nur versteckter! Und du zahlst 150 Euro für einen Lautsprecher, der nicht mal deine Lieblingslieder kennt! Du bist ein Opfer der Werbung! Du bist manipuliert! Und du bist dumm!

  • Image placeholder

    Eduard Parera Martínez

    Januar 13, 2026 AT 08:23

    Ich hab’s gelesen. Ich hab’s verstanden. Ich hab’s nicht kommentiert.
    Und ich hab den Lichtschalter gedrückt.
    Das war’s.
    Und ich hab mich nicht einmal bewegt.
    Das war der beste Kommentar.

Schreibe einen Kommentar