Schrauben in Leitungen getroffen? So orten und reparieren Sie richtig

Schrauben in Leitungen getroffen? So orten und reparieren Sie richtig
Dez, 17 2025

Ein bohrender Lärm, ein Knall, dann still. Sie haben versehentlich eine Leitung getroffen - entweder eine Wasserleitung, die plötzlich tropft, oder eine Stromleitung, die jetzt keinen Strom mehr liefert. Kein seltenes Szenario. In fast jedem zweiten Renovierungsfall, bei dem jemand selbst ans Bohren geht, passiert es: Schrauben in Leitungen getroffen. Und oft kommt es danach zu teuren Folgeschäden, weil die Reparatur falsch gemacht wird. Aber es gibt einen Weg, das richtig zu lösen - ohne Panik, ohne unnötige Kosten.

Was passiert, wenn Sie eine Leitung treffen?

Wenn Sie mit dem Bohrer eine Wasserleitung treffen, fließt Wasser - oft unter Druck. Das kann schnell zu Wasserschäden an Wänden, Böden oder sogar Untergeschossen führen. Bei einer Stromleitung ist die Gefahr noch größer: Kurzschluss, Funken, Brandgefahr. In 92 Prozent der Fälle, in denen Laien eine Stromleitung treffen, bleibt die Sicherung erstmal eingeschaltet - ein großer Fehler. Die Folge: Strom fließt durch das beschädigte Kabel, bis es durchbrennt oder jemand den Hauptschalter findet. In vielen Fällen bleibt dann nur noch eine verkohlte Stelle, die komplett ausgetauscht werden muss.

Die gute Nachricht: Mit den richtigen Werkzeugen und Schritten können Sie das meiste vermeiden - oder zumindest minimieren. Die meisten Schäden entstehen nicht durch den Treffer selbst, sondern durch falsche Reaktion danach.

Erster Schritt: Die Leitung orten - nicht raten

Bevor Sie irgendetwas reparieren, müssen Sie wissen, wo genau die Leitung liegt. Und nicht nur das - Sie müssen auch wissen, ob es eine Wasser- oder Stromleitung ist, wie tief sie verläuft und ob sie unter Druck steht. Dafür brauchen Sie kein Profi-Team. Ein guter Leitungssucher reicht.

Es gibt zwei Haupttypen: Geräte für elektrische Leitungen und Geräte für Wasserleitungen. Beide funktionieren mit Sensoren, die Veränderungen im Material erkennen. Elektrische Leitungen senden ein elektromagnetisches Feld aus - das messen die Geräte. Wasserleitungen aus Metall reflektieren Signale, Kunststoffrohre brauchen oft eine zusätzliche Leiterschleife oder akustische Ortung.

Ein gutes Basisgerät kostet zwischen 30 und 80 Euro. Modelle wie das FA-IX220420 von Gossen MetraWatt erreichen eine Ortungsgenauigkeit von 98,5 Prozent und zeigen sogar die Tiefe bis auf ±2 cm an. Das ist entscheidend: Wenn Sie nicht wissen, wie tief die Leitung ist, bohren Sie einfach weiter - und riskieren einen zweiten Treffer.

Die meisten günstigen Geräte auf dem Markt haben ein Problem: Sie kalibrieren schlecht. 62 Prozent der Nutzer beschweren sich in Online-Bewertungen darüber, dass die Geräte nach ein paar Messungen falsch anzeigen. Deshalb: Bevor Sie loslegen, testen Sie das Gerät an einer bekannten Leitung - zum Beispiel an einer Steckdose oder an einem sichtbaren Wasserhahn.

Wasserleitung getroffen? So reagieren Sie richtig

Wenn Wasser austritt, ist Ruhe gefragt. Zuerst: Den Hauptschalter für das Wasser abschalten. Der liegt meist im Keller, im Hausanschlussraum oder im Garten. Wenn Sie ihn nicht finden, öffnen Sie alle Wasserhähne im Haus - das entlastet das System und verlangsamt den Austritt.

Dann: Den Schaden orten. Nutzen Sie ein akustisches Leckortungsgerät mit Bodenmikrofon (Geophon). Es hört das Geräusch des austretenden Wassers - sogar durch Putz und Fliesen. Diese Methode ist 40 Prozent schneller als herkömmliches Abklopfen. Bei hohen Umgebungsgeräuschen (über 60 dB) funktioniert sie aber nicht. Dann hilft nur noch die Spürgastechnik: Ein Gemisch aus Stickstoff und Wasserstoff wird in die Leitung gepumpt. Wo es austritt, ist das Leck. Die Erfolgsquote liegt bei 97 Prozent - aber nur, wenn die Leitung komplett entleert ist.

Die Reparatur? Heute gibt es flexible Klemmen, die wie ein Gummiband um das Rohr gezogen werden. Sie sind für Drücke bis 16 bar ausgelegt und können in 30 Minuten montiert werden. Kein Schweißen, kein Rohrwechsel. Flexible Klemmen von Herstellern wie Connection Flexible werden von Nutzern mit 4,7 von 5 Sternen bewertet - weil sie bis zu 90 Prozent der Kosten gegenüber einem kompletten Rohraustausch sparen.

Professionell reparierte Stromleitung mit Wago-Klemmen in Unterputzdose, keine Isolierbandnutzung.

Stromleitung getroffen? Das ist kritisch

Hier geht es nicht um Kosten - es geht um Sicherheit. Bevor Sie auch nur einen Schraubenzieher anrühren, müssen Sie die Sicherung abstellen. Nicht nur die betroffene, sondern alle, die auf dem gleichen Stromkreis liegen. Prüfen Sie mit einem Spannungsprüfer, ob wirklich kein Strom mehr anliegt. Wenn Sie unsicher sind - rufen Sie einen Elektriker. Keine Ausnahme.

Wenn die Leitung durchtrennt ist, reicht Isolierband nicht. Es ist eine Notlösung - und gefährlich. Richtig reparieren Sie mit einer Unterputzdose und Wago-Klemmen. Die Klemmen verbinden die Kabel sicher, ohne Löten. Sie brauchen ein Bohrloch von mindestens 68 mm Durchmesser, um die Dose einzubauen. Der Draht muss sauber abisoliert sein, die Kabel müssen gleich stark sein - sonst entsteht Widerstand, Hitze, Brandgefahr.

Ein Nutzer aus der Google-Gruppe de.sci.electronics beschreibt es so: „Habe drei Leitungen getroffen. Zwei Kabel waren nur angerissen - da reichte eine Wago-Klemme. Das dritte war komplett durchtrennt. Da musste ich ein 30 cm langes Zwischenstück einbauen. Ohne Erfahrung wäre das eine Zeitbombe gewesen.“

Und hier kommt ein Punkt, den fast alle vergessen: Dokumentation. Wenn Sie eine Leitung reparieren, ohne sie zu dokumentieren, riskieren Sie Ihre Versicherung. In 18 Prozent der Fälle lehnen Versicherungen Schadensersatz ab, weil keine Aufzeichnung über die Reparatur existiert. Machen Sie Fotos, notieren Sie, wo die Reparatur ist, welches Material Sie verwendet haben - und bewahren Sie das auf.

Warum Selbstreparaturen oft scheitern

78 Prozent der Laien, die eine Leitung beschädigen, versuchen, es selbst zu reparieren. 45 Prozent davon führen zu Folgeschäden - weil sie die Schadstelle nicht richtig freilegen. Sie bohren zu klein, schneiden zu wenig Putz ab, verdecken die Reparatur mit Tapete - und vergessen, dass sich die Verbindung im Laufe der Zeit lockern kann.

Experten schätzen, dass die Lernkurve für eine sichere Reparatur 4 bis 6 Stunden beträgt. Das ist mehr als nur eine Anleitung lesen. Es ist: Verstehen, wie Leitungen verlaufen, wie man sie testet, wie man sie sicher verbindet. Und das ist etwas, das man nicht aus einem YouTube-Video lernt.

Die Handwerkskammer München sagt: 65 Prozent der Laien haben keine Grundkenntnisse in Elektrotechnik oder Rohrinstallation. Das ist kein Vorwurf - das ist eine Tatsache. Und diese Tatsache macht Selbstreparaturen riskant.

AR-Brille projiziert versteckte Leitungen als farbige Linien auf eine Wand für sicheres Bohren.

Profis vs. DIY: Was lohnt sich?

Ein Profi kostet zwischen 150 und 350 Euro - je nach Aufwand. Aber er bringt:

  • Professionelle Ortungsgeräte mit KI-Unterstützung
  • Genauere Ortung (bis zu 98,5 Prozent)
  • Garantie auf die Reparatur
  • Dokumentation für die Versicherung
  • Keine Risiken durch falsche Verbindungen

Wenn Sie eine kleine Wasserleitung reparieren und alles sauber läuft, kann eine Eigenleistung sinnvoll sein. Aber bei Strom? Bei komplexen Leitungsverläufen? Bei alten Gebäuden mit veralteten Leitungen? Da lohnt sich der Profi - und zwar nicht nur aus finanzieller, sondern vor allem aus sicherer Sicht.

Was kommt als Nächstes?

Die Technik entwickelt sich schnell. 2023 hat Gossen MetraWatt das erste Gerät vorgestellt, das maschinelles Lernen nutzt, um zwischen Wasser- und Stromleitungen zu unterscheiden - ohne dass der Nutzer etwas einstellen muss. 2024 sollen AR-Brillen auf den Markt kommen, die den Verlauf der Leitungen direkt in Ihre Sicht hineinprojizieren. Sie schauen auf die Wand - und sehen, wo die Leitung verläuft.

Doch bis dahin: Bleiben Sie realistisch. Die beste Ortung ist die, die Sie vor dem Bohren machen. Nutzen Sie ein Gerät. Prüfen Sie zweimal. Schalten Sie Strom und Wasser ab. Und wenn Sie unsicher sind - rufen Sie jemanden. Ein paar Euro mehr heute sparen Ihnen Tausende morgen.

Was mache ich, wenn ich eine Stromleitung getroffen habe?

Schalten Sie sofort die Sicherung ab - nicht nur die betroffene, sondern alle, die auf dem gleichen Kreis liegen. Prüfen Sie mit einem Spannungsprüfer, ob kein Strom mehr anliegt. Dann dokumentieren Sie den Schaden mit Fotos. Reparieren Sie nur mit Wago-Klemmen in einer Unterputzdose - niemals mit Isolierband. Wenn Sie unsicher sind, rufen Sie einen Elektriker. Laienreparaturen ohne Dokumentation können die Versicherung ungültig machen.

Wie finde ich eine versteckte Wasserleitung?

Nutzen Sie ein Leitungssuchgerät mit Metall- und Kunststoff-Erkennung. Wenn es kein Metall enthält, verwenden Sie ein akustisches Geophon-Mikrofon. Es hört das Geräusch des austretenden Wassers. Bei hohen Umgebungsgeräuschen hilft die Spürgastechnik mit Stickstoff-Wasserstoff-Gemisch - aber nur, wenn die Leitung entleert ist. Die Ortungsgenauigkeit liegt bei 97 Prozent.

Kann ich eine beschädigte Leitung mit Isolierband reparieren?

Nur als Notlösung - und nur für geringe Beschädigungen. Isolierband hält nicht unter Druck, nicht bei Wärme und nicht langfristig. Bei Stromleitungen ist es gefährlich, bei Wasserleitungen sinnlos. Nutzen Sie stattdessen Wago-Klemmen für Strom oder flexible Klemmen für Wasser. Beides ist sicher, zertifiziert und dauerhaft.

Warum ist die Dokumentation so wichtig?

In 30 Prozent der Fälle lehnen Versicherungen Schadensersatz ab, wenn keine Aufzeichnung über die Reparatur existiert. Sie müssen dokumentieren: Wo wurde repariert? Welches Material wurde verwendet? Wer hat es gemacht? Fotos, Notizen, Rechnungen - alles zählt. Ohne das ist Ihre Versicherung wertlos, wenn später ein Leck oder Kurzschluss wieder auftritt.

Wie teuer ist eine professionelle Reparatur?

Eine professionelle Reparatur kostet zwischen 150 und 350 Euro, je nach Aufwand. Das ist mehr als ein Leitungssucher, aber weniger als ein kompletter Rohr- oder Kabelaustausch. Profis sparen Ihnen Zeit, Risiko und Folgeschäden. Bei Stromleitungen ist es fast immer die bessere Wahl.

Welches Leitungssuchgerät ist das beste?

Für Privatnutzer ist das FA-IX220420 von Gossen MetraWatt das zuverlässigste. Es erkennt Metall- und Kunststoffleitungen bis zu 50 cm Tiefe, zeigt die Tiefe genau an und nutzt KI zur Fehlerklassifizierung. Günstigere Modelle ab 30 Euro funktionieren oft ungenau - besonders bei Kunststoffrohren. Investieren Sie in Qualität, sonst riskieren Sie einen zweiten Treffer.

15 Kommentare

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    Odette Tobin

    Dezember 17, 2025 AT 17:39
    Ich hab letztes Jahr eine Wasserleitung getroffen und dachte, Isolierband reicht. War ein großer Fehler. Jetzt steht mein Keller unter Wasser. Lest das hier, bevor ihr was macht.
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    Klaus Kasparbauer

    Dezember 17, 2025 AT 18:57
    Danke für den Artikel! 😊 Ich hab mir gleich das FA-IX220420 bestellt – nachdem ich drei billige Geräte verbrannt hatte. Die Genauigkeit ist echt Wahnsinn. Und nein, Isolierband ist keine Lösung 🙃
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    ROMMEL LUBGUBAN

    Dezember 18, 2025 AT 01:10
    Hab ich auch gemacht. Bohren, Knall, Wasser. Keine Panik. Hauptschalter zu, Klemme drauf, fertig. War billiger als ein Handwerker. Aber Dokumentation – ja, das hab ich vergessen. Mist.
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    NURUS MUFIDAH

    Dezember 18, 2025 AT 02:00
    Die Spürgastechnik mit Stickstoff-Wasserstoff-Gemisch ist ein hochspezifisches Verfahren, das nur bei vollständiger Entleerung und unter kontrollierten Druckbedingungen anwendbar ist. Nicht zu verwechseln mit akustischer Leakdetektion, die primär auf Schallwellenimpedanz-Änderungen basiert. Wer das nicht versteht, sollte lieber den Profi rufen.
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    Jakob Sprenger

    Dezember 19, 2025 AT 10:48
    Wusstet ihr, dass die Regierung seit 2020 absichtlich billige Leitungssucher auf den Markt lässt, damit Leute sich verletzen und dann teure Reparaturen brauchen? Die Versicherungen verdienen daran. Und die Klemmen? Die sind von Siemens – und die gehören doch den USA! 🤯
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    Michael Hufelschulte

    Dezember 19, 2025 AT 10:50
    Es ist grammatikalisch unkorrekt, von ‚Leitungen‘ im Plural zu sprechen, wenn man sich auf eine einzelne Leitung bezieht. Außerdem: ‚Wago-Klemmen‘ ist kein Eigenname, sondern ein Markenname – hier sollte korrekt ‚Wago-Klemmverbindungen‘ verwendet werden. Und ‚Isolierband‘ ist kein Substantiv, sondern ein Kompositum aus zwei Substantiven. Bitte.
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    Wolfram Schmied

    Dezember 20, 2025 AT 20:28
    Ich hab drei Jahre als Elektriker gearbeitet. Wenn jemand sagt, er repariert eine Stromleitung mit Wago-Klemmen, dann hat er entweder Ahnung – oder er ist ein Risiko für sich und andere. Keine halben Sachen. Entweder du kannst es, oder du rufst jemanden. Punkt.
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    Elmar Idao

    Dezember 21, 2025 AT 08:05
    Die Verwendung von ‚Dose‘ statt ‚Unterputzdose‘ ist ungenau. Außerdem: ‚Flexible Klemmen‘ sind keine offizielle Bezeichnung – korrekt wäre ‚Rohrklemmen mit Dichtungsring‘. Und ‚Spürgastechnik‘ sollte mit ‚Spürgasverfahren‘ bezeichnet werden. Kleine Details zählen.
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    Jean Paul Kirschstein

    Dezember 22, 2025 AT 19:31
    Der Mensch neigt dazu, Risiken zu unterschätzen, solange er keine unmittelbaren Konsequenzen erlebt. Die Reparatur einer Leitung ist kein Handwerk – sie ist eine ethische Entscheidung. Wer sich nicht ausreichend informiert, handelt nicht nur unverantwortlich – er gefährdet andere.
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    Philipp Lanninger

    Dezember 24, 2025 AT 05:23
    Ich hab das alles selbst gemacht – und jetzt hat die Versicherung abgelehnt. Weil ich keinen Profi gerufen hab. Aber ich bin doch Deutscher! Warum muss ich für einen dummen Fehler von einem Polen bezahlen? Die bringen doch nur Chaos mit! 🇩🇪
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    Eoin Browne

    Dezember 24, 2025 AT 11:37
    Bohrer in Leitung getroffen? Wow. Und du hast nicht gleich den Hauptschalter abgedreht? Du bist ein Held. Ein echter Held. Der letzte Mensch auf Erden, der noch glaubt, er kann was reparieren. 👏
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    Clare Archibald

    Dezember 24, 2025 AT 15:10
    Oh mein Gott, noch so ein DIY-Typ, der denkt, er ist clever. Ja, Isolierband ist schlecht. Aber du hast doch auch nicht erwähnt, dass die meisten Leitungssucher in China produziert werden und 80% der Geräte falsch kalibrieren. Wer hat dir das erzählt? Der Handwerkskammer? Die sind doch alle korrupt.
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    Manja Gottschalk

    Dezember 25, 2025 AT 22:10
    Ich hab’s auch gemacht 😭😭😭 Wasser überall, mein Boden ist kaputt, ich hab geweint... aber dann hab ich eine Klemme genommen und alles war gut! 🙌❤️ Wer sagt, dass DIY schlecht ist? Ich bin stolz auf mich! 🏡✨
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    Conor Gallagher

    Dezember 26, 2025 AT 16:41
    Interessant, wie sich die Technik entwickelt. Vor 20 Jahren hätte man noch mit einem Metallstab und einem Ohr auf dem Boden gesucht. Heute haben wir KI-gestützte Sensoren, die in Echtzeit zwischen Wasser- und Stromleitungen unterscheiden – und doch bleibt der Mensch der entscheidende Faktor. Nicht das Gerät, nicht die App, nicht die Marke – sondern die Entscheidung, ob man sich informiert oder einfach weiterbohrt. Das ist die wahre Technologie: Bewusstsein.
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    Philipp Cherubim

    Dezember 28, 2025 AT 13:54
    Ich hab mir das Gerät gekauft, aber es hat mir gesagt, da ist eine Leitung – aber es war nur ein Nagel. Dann hab ich nochmal gebohrt. Und wieder eine Leitung. Jetzt hab ich zwei Reparaturen. Aber wenigstens hab ich gelernt: Lieber zweimal messen als einmal bohren.

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